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Das Gemälde vermittelt den Eindruck einer großen Maschine, die aus einzelnen
Gestalten, Gesten, geometrischen Figuren und Gemütsstimmungen zusammengesetzt ist.
Leonardo schuf das es 1481 für das
Kloster San Donato a Scopeto bei Florenz. Das Werk blieb unvollendet, als der Künstler 1482
nach Mailand aufbrach.
Obwohl die Gestalten noch keine Farbe besitzen, offenbart sich hier die aussergewöhnliche
Begabung Leonardos, der in diesem Gemälde zu neuen Dimensionen der Gestaltung vorstößt.
Der rechts aus dem Bild herausblickende Hirte gilt als jugendliches Selbstbildnis Leonardos.
Weiters findet sich in diesem Bild die für Leonardo typische Geste des zum Himmel
weisenden ausgestreckten Zeigefingers der rechten Hand. |