Glossar

Links
Bister
Mangan-III-oxidhydrat. Brauner Mineralfarbstoff. Der historische Bister war zu Stangen gepreßter Buchenholzruß. Man verwendete ihn zum Lavieren von Federzeichnungen oder als reine Pinselzeichnungen.
siehe "Anbetung der Könige", "Hl. Hieronymus"
Chiaroscuro
Ein von Leonardo entwickelter und von Tizian und flämischen Malern später weiterentwickelter Stil der Hell-Dunkel-Malerei, ein Spiel von Licht und Schatten.
siehe "Madonna in der Felsgrotte", "Hl. Johannes"
Enkaustische Farben
Unter "Enkaustik" versteht man ein antikes Malverfahren, bei dem mit Wachs gebundene Farben heiß auf Stein, Holz oder Elfenbein aufgetragen werden oder bei kaltem Auftrag mittels einer heissen Spachtel untereinander und mit dem Malgrund verschmolzen wurden.
siehe "Schlacht von Anghiari"
Graticola
Auch "Velo" genanntes Zeichen-Hilfsmittel, bestehend aus einem zwischen Modell und Zeichner angebrachtem Faden-Gitternetz, einem aufstellbaren Stab zum Fixieren des Blickpunktes und ein zu dem Fadennetz analoges Liniennetz auf dem Tisch. Dieses Hilfsmittel wird von Leonardo zum Zeichnen nackter Modelle und zur Kontrolle von Freihandzeichnungen empfohlen. Albrecht Dürer lernte diesen Gitternetzapparat während seiner zweiten italienischen Reise 1506 kennen. ("Prospektographie")
Medici
florentiner Patriziergeschlecht, das von 1434 bis 1737 mit kurzen Unterbrechungen die Herrschaft über Florenz und ab 1569 über die Toskana inne hatte. Einer der einflussreichsten ist Lorenzo I. der Prächtige (1469 - 1492), der besonders die Künste und Wissenschaften fördert und an der Platonischen Akademie in Florenz führende Humanisten versammelte. Sein Sohn Giovanni de Medici (1475-1521) regiert ab 1513 als Papst Leo X. in Rom.
Ölfarben
Mit Lein-, Nuss- oder Mohnöl gebundene Farben. Als Erfinder der Ölfarben gelten die flämischen Maler Hans und Jan van Eyck.
Die Ölmalerei verdrängte im 16. Jh. die Temperamalerei.
Bei der Ölmalerei wird das zu bemalende Material (Leinwand, Holz, u.a.) zunächst mit einem Leimkreidegrund versehen, dann die Ölfarbe aufgetragen und schließlich das Ganze mit einem Firnisüberzug gegen Lufteinwirkung abgedeckt.
Palazzo Vecchio
(ital. der alte Palast) Stadtpalast in Florenz mit Sitz der Signoria (Stadtregierung)
Renaissance
frz., ital. rinascimento, "Wiedergeburt": die von Italien ausgehende progrssive Kulturepoche des 15. und 16. Jahrhunderts. Die Bezeichnung geht auf den 1550 von Giorgio Vasari geprägten Begriff "rinascita" (Wiedergeburt) zurück, der damit zunächst nur die Überwindung der mittelalterlichen Kunst meint.
Durch den Humanismus, der mit Berufung auf das antike Vorbild die Herausbildung eines neuen, diesseitig orientierten Menschen-, Welt- und Naturbildes fördert, entwickelt sich unter anderem das Leitbild des "uomo universale", des geistig und körperlich allseitig begabten und gebildeten Menschen. So gelangen die bildenden Künste vom Rang des Handwerks, wodurch die Künstler einen höheren sozialen Status und ein größeres Selbstverständnis fanden. Kunst und Wissenschaft stehen in direkter Verbindung und wirken aufeinander, wie zum Beispiel die Entdeckung mathematisch berechenbarer Perspektive oder anatomischer Erkenntnisse.
Die Baukunst bezieht sich auf die Architekturtheorien Vitruvs (um 84 v.Chr.) und zeichnet sich im wesentlichen durch die Aufnahme antiker Bauelemente und die Ausbildung einer Palast- und Schlossarchitektur aus. Der Zentralbau, ein auf den Mittelpunkt ausgerichtetes Gebäude, wird zum typischen Bauentwurf.
Savonarola, Girolamo (1452-1498)
italienischer Dominikanermönch und Bußprdeiger. Er hatte mit seinen Predigten gegen die Unmoral der städtischen Sitten, der Initiierung der sogenannten Verbrennungen der Eitelkeiten und der Einrichtung einer regelrechten Kinderpolizei im Florenz der Medici zeitweise einen enormen Einfluss auf die Öffentlichkeit. Nach seiner Exkommunizierung im Jahre 1497 wurde er auf der Piazza Signoria als Ketzer verurteilt und verbrannt.
Sfumato
wörtlich: verraucht, in Rauch verwandelt. Von Leonardo entwickelte Maltechnik, Landschaften in Nebel-Atmosphäre zu hüllen und alles mit Weichheit zu umgeben.
Signoria
(ital. Herrschaft) seit dem späten Mittelalter leitender Rat bzw. Regierung italienischer Städte. Meist hat den Vorsitz eine einzelne Familie.
Tempera
Farben, deren mit Wasser verdünnte Bindemittel (Eigelb, Leim, Honig, Kasein, Gummi, u.a.) rasch auftrocknen. Bis ins 15. Jh. wurden fast alle Gemälde in der Technik der Temperamalerei ausgeführt.
siehe Verrocchio's "Taufe Christi", "Das Letzte Abendmahl", Lorenzo di Credi: "Verkündigung"
Vasari, Giorgio (1511-1574)
ital. Baumeister, Maler und Kunstschriftsteller. Seine "Vite" (Lebensbeschreibungen) ital. Künstler von 1555/1568 sind eine der wichtigsten Quellen der Kunstgeschichtsschreibung.

Museen

Links
Uffizien, Florenz - Room 15 - Leonardo Room
"Der Engel mit dem langen Tuch" auf Verrocchio's "Taufe Christi", "Verkündigung", "Landschaft von Santa Maria della Neve", "Alter und junger Mann", "Anbetung der Könige"

National Gallery of Art, Washington D.C.
"Ginevra de Benci"

Eremitage, St.Petersburg
"Madonna Benois", Boltraffio: "Madonna Litta"

Louvre, Paris
"Felsgrottenmadonna", "Tavola Doria", "Isabella d'Este", "Mona Lisa", "Hl. Anna Selbdritt", "Hl. Johannes der Täufer", "La belle Ferronniére", Lorenzo di Credi: "Verkündigung", "Bacchus"

Alte Pinakothek, München
"Madonna mit der Nelke"

Musei Vaticani, Rom
"Hl. Hieronymus"

Czartoryski Museum, Krakau
"Dame mit dem Hermelin"

Santa Maria delle Grazie, Mailand
"Das Letzte Abendmahl"

National Gallery, London
"Hl. Anna Selbdritt - Karton", "Felsgrottenmadonna"

Galleria dell' Accademia, Venedig
"Die menschlichen Proportionen"

British Museum, London
"Madonna mit der Katze", Studien

Institut de France, Paris

Pinacoteca Ambrosiana, Mailand
"Bildnis eines Musikers"

J. Paul Getty Museum, Los Angeles
"Karikatur eines Mannes mit buschigem Haar", "Jesuskind mit Lamm"

Metropolitan Museum of Art, New York
Studien

Royal Collection, Windsor Castle
technische Skizzen, Naturstudien, Anatomie-Notizbücher

Galleria Borghese, Rom
Schule Leonardos: "Leda"

Biblioteca Reale, Turin
Giuseppe Domenico Bossi: Selbstbildnis Leonardos

Links

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Quellen

Bücher, die ich nicht besitze, sind besonders gekennzeichnet.
Anholt 2000
Laurence Anholt: "Leonardo an the flying boy", Frances Lincoln 2000, ISBN 0-7112-1562-6
ein sehr schönes Kinderbuch
Barolsky
Paul Barolsky: "Warum lächelt Mona Lisa? Vasaris Erfindungen"
Dieses Buch bietet einige nette Aha-Erlebnisse, die den Mythos "Leonardo" ein wenig entzaubern.
nicht in meinem Besitz
Bologna 1989
Giulia Bologna: "Klassische Reiseziele. Die Werke Leonardo da Vincis in Mailand", Atlantis 1989, ISBN 3-88199-597-8
Boussel 1989
Patrice Boussel: "Leonardo da Vinci. Leben und Werk", Belser 1989, ISBN 3-7630-1981-2
Ein sehr gutes Buch.
Bramly 1988
Serge Bramly: "Leonardo da Vinci. Eine Biographie", Wunderlich 1993 (1988), ISBN 3-8052-0495-7
Die beste Leonardo-Biographie am Buchmarkt.
Brizio 1980
Anna Maria Brizio, Maria Vittoria Brugnotti, Andri Chastel: "Leonardo. Der Künstler", 1987 (1980) ISBN 3-7630-1716-X
Buchholz 1999
Elke Linda Buchholz: "Leonardo da Vinci. Leben und Werk", Könemann 1999, ISBN 3-8290-3946-8
Cianchi 1988
Marco Cianchi: "Die Maschinen Leonardo da Vincis", Becocci Editore 1988
Clark 1968
Kenneth Clark: "Leonardo da Vinci", rororo bildmonographien 1968 (1939), ISBN 3-499-50153-8
Cole 1995
Alison Cole: "Renaissance. Eine faszinierende Entdeckungsreise durch eine Stilepoche der Kunst", Belser 1995, ISBN 3-7630-2110-8
Auf den Seiten 36-39 widmet sich dieses Buch dem Genie Leonardo, aber auch an einigen anderen Stellen im Buch wird Bezug auf Leonardo genommen. Ein sehr schön gemachtes, reich bebildertes Buch.
nicht in meinem Besitz
Dann 1996
Jack Dann: "Die Kathedrale der Erinnerung", Gustav Lübbe Verlag 1996 (1995), ISBN 3-7857-0850-5
Ein Roman über das Jahr 1500, einen der mysteriösesten Abschnitte aus Leonardos Leben.
David 1997
Thomas David: "Leonardo da Vinci: Mona Lisa", rororo 1997, ISBN 3-499-20840-7
Debolini 1998
Francesca Debolini: "ArtBook Leonardo da Vinci. The genius of the Renaissance - his life in paintings", DK 1998, ISBN 0-7894-4144-6
Feeser 1974
Carsten Feeser: "Forsche mit Forschern", dtv junior, ISBN 3-423-07331-4, S. 8-26
Anhand dieses Buches entstand meine Verehrung für Leonardo da Vinci
Freud 1943
Sigmund Freud: "Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci", Fischer Psychologie 1995 (1943), ISBN 3-596-10457-2
Frischauer 1974
Paul Frischauer: "Leonardo da Vinci. Das Leben eines Genies", Ullstein 1997 (Original: "Wirf deinen Schatten, Sonne - Leonardo da Vinci", 1974), ISBN 3-548-22871-2
Gelb 1998
Michael J. Gelb: "Das Leonardo-Prinzip. Die sieben Schritte zum Erfolg", vgs 1998, ISBN 3-8025-1378-9
Girardet 1994
Sylvie Girardet, Claire Merleau-Ponty, Nestor Salas: "L'art de Léonard", Éditions du Seuil 1994, ISBN 2-02-020081-3
Ein Kinderbuch voll Spielen und Rätseln
Grewenig 1995a
Meinrad Maria Grewenig, Otto Letze: "Leonardo da Vinci. Künstler, Erfinder, Wissenschaftler", Speyer, Historisches Museum der Pfalz 1995, ISBN 3-7757-0578-3
Deutlich mehr als ein Ausstellungskatalog, ein gut gemachtes Leonardo-Buch.
Grewenig 1995b
Meinrad Maria Grewenig: "Leonardo da Vinci. Der Weg zum Genie. Gut gefragt ist fast gelöst", Speyer, Historisches Museum der Pfalz 1995, ISBN 3-930239-04-3
Der "Kinderkatalog" der Ausstellung. Naja, da wäre mehr möglich gewesen. Ürigens beinhaltet das "Flaschenzug"-Kapitel auf Seite 24 mehrere Fehler im Text und im Bild.
Heydenreich 1980
Ludwig H. Heydenreich, Bernd Dibner, Ladislav Reti: "Leonardo. Der Erfinder", 1987 (1980) ISBN 3-7630-1716-X
Hofer 1992
Gerhard Hofer, Claudio Gardenghi: "Das verzauberte Lächeln. Das Leonardo-Bilderbuch", 1992, ISBN 3-215-07850-3 Wunderschön!
Hohenstatt 1998
Peter Hohenstatt: "Leonardo da Vinci", Könemann 1998, ISBN 3-8290-0693-4
Obgleich für den Massenmarkt produziert bietet dieses Buch hervorragende Informationen und schöne Abbildungen.
Hönigmann 1996
Alexandra Hönigmann, Andrea Hönigmann: "Leonardo da Vinci. Wissenschaftler - Erfinder - Künstler. Die Ausstellung 1996-1997", Wiener Messen 1996
Hülsmann 1993
Eva Hülsmann, Leonardo da Vinci: "Fabeln", nacherzählt und gemalt von Eva Hülsmann, Meisinger 1993, ISBN 3-89337-148-6
IBM 1986
"Il Museo Leonardiano di Vinci", Ausstellungskatalog des Museums in Vinci, IBM 1986
Kähne 1999
"Leonardo da Vinci. Ein Genie für alle Fälle", Prestel 1999, ISBN 3-7913-2199-4
Ein auf Fragen und Antworten basierendes, etwas charmeloses Kinderbuch.
nicht in meinem Besitz
Laurenza 1999
Domenico Laurenza: "Leonardo: Künstler, Forscher, Ingenieur", Spektrum der Wissenschaft Biographie, 1999, ISBN 1436-3054
bietet neue Blickwinkel
Leonardo
Leonardo da Vinci, A. D. Sertilanges: "Die Gedanken von Leonardo da Vinci"
Leonardo 1985
Leonardo da Vinci, Bruno Nardini: "Le Meraviglie dell'Universo", Giuni-Nardini Editore 1985, ISBN 88-404-6112-4
Texte von Leonardo mit zauberhaften Bildern von Wanda Ricciuti
Leonardo 1999
Leonardo da Vinci, Owen Gingerich,Martin Kemp, Alessandro Nova, Frank Zöllner: "Der Codex Leicester. Katalog zur Ausstellung", Haus der Kunst, München, Museum der Dinge, Berlin 1999
Lepscky 1984
Ibi Lepscky, Paolo Cardoni: "Leonardo da Vinci", Emme Edizioni 1984, ISBN 0-8120-5512-8, 0-8120-1451-0
Ein sehr nettes Bilderbuch, aus dem die Titelgrafik dieser Homepage stammt.
Marani 1999
Pietro C. Marani: "il Cenacolo. Führer zum Refektorium", Electa 1999
Marani 2001
Pietro C. Marani: "Leonardo. Das Werk des Malers", Schirmer/Mosel 2001, ISBN 3-8296-0015-1
Ein unglaubliches Buch! Überdrüber.
Mathé 1989
Jean Mathé: "Leonardo da Vinci. Erfindungen, Zeichnungen und Modelle", 1989, ISBN 3-88059-354-X
Schlechte Reproduktionen, Photos von Modellen, wenig Text. Ein überflüssiges Buch.
Mazzeri 1983
Silvia Alberti de Mazzeri: "Leonardo da Vinci. Die moderne Deutung eines Universalgenies", Heyne Sachbuch 1987 (1983), ISBN 3-453-09068-3
Teils großzügig ungenau, teils falsch, detailreiche Geschichten und historische Einkleidung rund um Leonardo, nicht so sehr über Leonardo selbst. Der Titel der Originalausgabe ("Leonardo. L'uomo e il suo tempo") kommt der Sache näher, denn von einer "modernen Deutung" kann nicht gesprochen werden. Allerdings werden manche Ereignisse sehr spannend dargestellt, beispielsweise die Verschwörung der Pazzi.
nicht in meinem Besitz
Neumayr 1996
Anton Neumayr: "Kunst und Medizin", 1996
Der Autor betrachtet die Künstler Leonardo, Goya und van Gogh unter dem interessanten Blickwinkel ihrer Bedeutung für die Medizingeschichte.
Orlandi 1965
Enzo Orlandi, Liana Bortolon: "Leonardo da Vinci und seine Zeit", Emil Vollmer Verlag 1965
Ost 1980
Hans Ost: "Das Leonardo-Porträt in der kgl. Bibliothek Turin und andere Fälschungen des Giuseppe Bossi", Berlin [Gebr. Mann] 1980
Pedretti 1999
Carlo Pedretti: "Leonardo. The machines", Giunti 1999, ISBN 88-09-01469-3
Rabley 1991
Stephen Rabley: "Marcel an the Mona Lisa", Longman 1991, ISBN 0-482-40173-9
Dieses für den Englisch-Unterricht gedachte Kinderbuch hat den Diebstahl der Mona Lisa zum Thema.
Raboff 1973
Ernest Raboff: "Leonardo da Vinci. Kunst für Kinder", Weber 1973, Ein Gemini-Smith-Buch
Ein netter, jedoch nicht mehr zeitgemäßer Versuch, das Thema "Leonardo" Kindern näher zu bringen.
nicht in meinem Besitz
Santi 1990
Bruno Santi: "Leonardo da Vinci", Scala 1990
Schreiber 1998
Edith Schreiber-Wicke, Carola Holland: "Leonardo", 1998, ISBN 3-522-43278-9
Ein Bilderbuch: Leonardo, der Hase, möchte die "Freundesuchmaschine" erfinden. Sehr schön gezeichnet, nette Geschichte
Schröer 1998
Klaus Schröer, Klaus Irle: "Ich aber quadriere den Kreis. Leonardo da Vincis Proportionsstudie", Waxmann 1998, ISBN 3-89325-555-9
Schubert 2001
Barbara Schubert: "Leonardo da Vinci für Kinder. Eine Werkstatt", Verlang an der Ruhr 2001, ISBN 3-86072-603-X
Seidlitz 1909
Woldemar von Seidlitz: "Leonardo da Vinci. Leben und Werk", Phaidon, 1997 (1909), ISBN 3-88851-172-0
Ein etwas veraltetes Buch (schon am Klappentext gibt es Fehler), jedoch war es vermutlich zu seiner Zeit ein Standardwerk. Es bietet umfangreiche Informationen, nur sind diese mit Vorbehalten zu betrachten.
Taibo 2002
Paco Ignacio Taibo II, "Das Fahrrad des Leonardo da Vinci", Roman, 2002, ISBN 3-7466-1814-2
Vasari 1550
Giorgio Vasari: "Lebensläufe der berühmtesten Maler, Bildhauer und Architekten", Übersetzung aus dem Ital. von Trude Fein, Manesse Verlag 1974, ISBN 3-7175-1488-1
Visconti 2000
Guido Visconti, Bimba Landmann: "The Genius of Leonardo", Edizioni Arka 2000, ISBN 1-84148-300-1
Ein wunderschönes Bilderbuch mit bezaubernden Illustrationen
Wallace 1966
Robert Wallace: "Leonardo da Vinci und seine Zeit. 1452-1519", Time Life 1966, 1971, 1972
Eines jener Bücher, die nie veralten: Es bietet im besonderen Photos und Illustrationen, die sonst nirgends zu finden sind.
Zammattio 1980
Carlo Zammattio, Augusto Marinoni, Anna Maria Brizio: "Leonardo. Der Forscher", 1987 (1980), ISBN 3-7630-1716-X

  • "Leonardo da Vinci. Die Malerei", E.M.M.E. Interactive, 1995
    Diese CD-ROM bietet hervorragende und fundierte Informationen zu den Gemälden Leonardos und eine detailreiche Biographie. Interessant auch die Möglichkeit, die Bilder Leonardos mit anderen Werken jeweils gleicher Thematik vergleichen zu können.
    Nachteile dieser CD sind die kleine Schrift und das unpräzise Scrollen der Texte. Weiters können die Texte auch nicht ausgedruckt werden.
  • "Leonardo 2.0. Der Erfinder", tewi Verlag, ISBN 3-89627-822-3
    Nett, verspielt, mit vielen verbalen Erklärungen und Animationen
  • "Microsoft Art Gallery. The Collection of the National Gallery, London", Cognitive Applications Ltd., 1993

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